Haustechnik:

Zukunftsweisende Systemlösungen für Wohngebäude

Für den Einsatz in Ein- oder Mehrfamilienhäusern bieten wir mit unseren Partnerfirmen maßgeschneiderte Systemlösungen für alle Energieträger an. Egal welches Energiesystem Sie bevorzugen, ob Öl-, Gas- oder regenerative Energiesysteme, wir integrieren es gekonnt und zuverlässig in Ihr zukünftiges Traumhaus. 


Heizsysteme:

Gasheizung:

Eine Gasheizung bringt gegenüber anderen Systemen erhebliche Vorteile mit sich. Sie spart Platz, ist höchst effizient und belastet die Umwelt weniger stark als Beispielsweise eine Öl- Heizung. Für den Betrieb ist eine Gaszuleitung des Gaslieferanten zum Grundstück notwendig. Um das Heizsystem besonders sparsam zu nutzen, lohnt es sich diese mit Solarthermie- Anlagen zu kombinieren. 




Pelletheizung:

Pelletzentralheizungskessel gibt es für jeden Leistungsbedarf – von wenigen kW für Niedrigenergiehäuser bis zu über 1.000 kW für Hotels, Wohnhausanlagen oder Einkaufszentren reicht die Palette der verfügbaren Geräte.

Der Pelletzentralheizungskessel fördert den Brennstoff mit einem Sauggebläse oder einer Schecke aus dem Lager in die Brennstoffkammer. Dort werden die Pellets unter optimalen Bedingungen sauber verbrannt. Die heißen Rauchgase geben ihre Wärme über speziell konstruierte Wärmetauscher an das Heizungswasser ab, das zu den Radiatoren oder der Fußbodenheizung gepumpt wird und so die Wärme verteilt.


Wärmepumpen:

Wärmepumpen entziehen der Umwelt, zB. dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft mit Hilfe eines Verdampfers Energie und übertragen diese auf ein Arbeitsmedium. Durch die Energiezufuhr verdampft dieses Arbeitsmedium. Anschließend wird es mit dem Kompressor verdichtet, kondensiert im Kondensator und gibt dabei die Energie an das Heiz- bzw. Brauchwasser ab. Danach wird das Arbeitsmedium entspannt und verdampft wieder- der Kreislauf beginnt von neuem.

Betrieben wird die Wärmepumpe mit elektronischer Energie, denn der Antrieb des Pumpenkreislaufes ist ein Elektromotor. Mit einer Kilowattstunde, die der Wärmepumpe zugeführt wird, gewinnen Sie aus der Natur drei bis fünf kostenlose Kilowattstunden, die dann dem Haus in Summe als Heizleistung zur Verfügung stehen.



Wärmeabgabesysteme:

Fußbodenheizung:

Die Fußbodenheizung hat den Vorteil, dass sie mit sehr niedrigen Vorlauftemperaturen (max. 40 bis 30°C) auskommt. Die Fußbodenheizung hat einen hohen Strahlungsanteil bei der Wärmeübertragung und sorgt so für ein behagliches Raumklima .Bei Flächenheizsystemen werden zur Wärmeübertragung Kunststoff- oder Kupferrohre eingesetzt.

Die Befestigung der Rohre erfolgt bei Fußbodenheizung (FBH) z.B. über Rohrhalter (Clipse) direkt auf der Fußbodenwärmedämmung. In Verbindung mit massiven Fußböden mit großer Speicherfähigkeit ist die FBH regelungstechnisch ein träges System. Demzufolge vermeidet man lange Absenkzeiten.


Radiatoren:

Ein Radiator ist ein Körper, der Wärme überwiegend durch Wärmestrahlung abgibt. Er besteht meist aus einem gut wärmeleitenden Metall, seine Oberfläche hat meist einen hohen Emissionsgrad. Umgangssprachlich werden mitunter auch Heiz- oder Kühlkörper als Radiator bezeichnet – sie geben die Wärme vor allem über Konvektion ab.


Wandheizung:

Wandheizungen können - ähnlich wie Fußbodenheizungen - mit sehr niedrigen Temperaturen betrieben werden. Dadurch ergibt sich ein effizienter Einsatz von beispielsweise Wärmepumpen, Sonnenkollektoren etc. Zur Beheizung eines Raumes sind üblicherweise ein bis zwei Wände ausreichend, welche nicht verbaut oder verstellt werden dürfen. Als Wandheizflächen kommen sowohl lnnenwandflächen als auch Außenwand-Innenseiten in Betracht. Warme Wände in einem Wohnraum werden als angenehm empfunden. Natürlich würden die höheren Temperaturen an der Innenseite einer Außenwand, ohne Gegenmaßnahme, mehr Wärmeverlust nach außen verursachen. Deshalb ist auch, ähnlich wie bei der Fußbodenheizung, die Verwendung einer isolierenden Zwischenschicht - z. B. aus 5 cm Dämmstoff - zwingend erforderlich. 


Wohnraumlüftung:

Über ein Erdregister (Sole od. Luft) wird die Außenluft angesaugt, über das Wohnraumlüftungsgerät geführt, aufbereitet und über das Rohrnetz in die Wohn- und Arbeitsräume abgegeben. Durch Filter wird die Zuluft von Pollen und Schwebstoffen befreit. Die im Gebäude verbrauchte Luft wird über Bad, WC und Küche abgesaugt und zum Wohnraumlüftungsgerät zurückgeführt. Über den Wärmetauscher wird die Wärme zurück gewonnen, um damit die Zuluft zu erwärmen. Das Erdregister besteht aus einem oder mehreren Rohren, die in einer Tiefe von ca. 2m unter dem Terrain verlegt werden. Dadurch wird ganzjährig die Außenluft mit einer relativ konstanten Temperatur angesogen, d.h. im Winter erwärmt und im Sommer besteht die Möglichkeit, mit einem Baypass die Luft ohne zusätzliche Kosten abzukühlen. Anstelle eines Erdregisters kann auch ein Solewärmetauscher verlegt werden.


Alternative Heizsysteme:

Solarthermie:

Das Prinzip ist heute immer noch das gleiche. Aber in modernen Solarthermieanlagen wird natürlich mit weit entwickelter Technik für einen sehr hohen Wärmeertrag gesorgt. Die Sonnenenergie wird in Solarkollektoren „geerntet“, das heißt, eine Wärmeträgerflüssigkeit wird durch Absorption der Strahlungsenergie aufgewärmt. Diese Wärme wird in Wärmeübertragern abgegeben. Zwei verschiedene Anwendungen sind hierbei verbreitet: die solare Trinkwassererwärmung und die solare Heizungsunterstützung. Je nachdem, für welche man sich entscheidet, unterscheiden sich auch die Komponenten der Anlage.


Photovoltaik:

In einer Photovoltaikanlage wird das Sonnenlicht direkt in Strom umgewandelt. Dazu werden mehrere Solarzellen, in denen dieser Prozess stattfindet, in einem Modul zusammengefasst. Der so erzeugte Solarstrom kann dann entweder selbst genutzt werden oder in das öffentliche Energienetz eingespeist werden.



BUS- System:

Das BUS System vereint Sicherheit, moderne Kommunikationstechnik, Komfort und wirtschaftliche Energienutzung. Dieses System ist ideal für Einfamilienhäuser, Wohnungen, Büro-Etagenlösungen und Gewerbebetriebe. Szenarienfunktionen ermöglichen es Ihnen durch Programmierung von Funktionsgruppen angeschlossene Verbraucher nach Szenerien anzusteuern und erwirken so, dass sich alle Jalousien öffnen oder alle Beleuchtungskörper abschalten oder ein angenehmes Raumklima mit der  integrierten Einzelraumregelung vom Sofa aus angesteuert werden können. Sollten bestimmte Räume zu den Nutzungszeiten höhere Temperaturen aufweisen, so erfolgt dies  durch Verwendung der Szenarien völlig automatisiert.  



Alle angeführten Systeme werden mit unseren Partnerfirmen für Ihre Bedürfnisse angepasst. Sollte eine andere Form des Heizsystems oder der Elektroinstallation von Ihnen erwünscht werden, werden wir Ihnen auch hierfür Lösungen unterbreiten.